Den ganzen Tag unterwegs. Und abends weißt du kaum, wofür.
Du ziehst durch, du bleibst dran, du bringst zu Ende. Auch dort, wo es dir längst nichts mehr zurückgibt. Und dann sitzt du abends da, erschöpft und trotzdem unruhig.
An Kraft fehlt es dir nicht. Du trägst einen Motor in dir, der sich jede Nacht neu auflädt, und genau deshalb hältst du Dinge durch, bei denen andere längst aufgegeben hätten. Dieser Motor lief nur an einer Stelle, die dir nichts zurückgibt.
Und das passiert immer an derselben Stelle. In dem Moment, in dem du längst weißt, dass etwas nicht deins ist, und es dir dann wieder ausredest.
Diese Anleitung ist nur für Generatoren geschrieben. Du liest sie an einem Abend und weißt danach, woran du erkennst, dass etwas wirklich zu dir gehört, bevor Monate hineingehen.
Das nimmst du mit:
✓ Warum du Dinge weitermachst, die dir längst keinen Spaß mehr machen, und wie du damit aufhörst
✓ Warum du Ja sagst, obwohl du innerlich schon Nein denkst, und wie du das drehst
✓ Was deine schlechte Laune dir eigentlich sagen will
✓ Warum immer du gefragt wirst, wenn etwas erledigt werden muss
✓ Drei einfache Schritte, die du gleich morgen ausprobieren kannst